Je jünger die Kinder sind, um so enger werden Sie als Eltern und/oder andere Bezugspersonen in die Behandlung einbezogen. Es ist wichtig, dass beide Eltern (auch bei in Trennung oder geschiedenen Paaren) in die Therapie einbezogen werden. Auch finden bei Pflegekindern oder Kindern, die in Heimen aufwachsen, Gespräche mit den Bezugspersonen der Kinder statt.
Ich kooperiere darüber hinaus falls erforderlich mit Kitas, Kinderärzt(inn)en, therapeutischen Angeboten wie Logopädie und Ergotherapie, Familien- und anderen Beratungsstellen, sozialpädagogischen Kinder- und Jugendangeboten, kinder- und jugendpsychiatrischen Kliniken sowie Akteuren der Hilfen zur Erziehung.
Hier ein Einblick von Kolleg*innen in die psychodynamische Arbeit mit Kindern:
Folge 76: Kinderanalyse. Die Gespenster im Kinderzimmer - Lives of the Unconscious